Sonntag, 17. April 2016

Finale des Sew-Along beim Treffen in Stuttgart

Ach, was war das für ein schöner Samstag! So ein Nähtreffen ist für mich immer ein bisschen wie ein Urlaub. Die Wochen vor diesem Samstag waren bei mir ziemlich vollgepackt, daher gleich mein Geständnis: Beim Sew-Along bin ich gescheitert. Über das Zuschneiden des Rocks und des Shirts bin ich nicht hinausgekommen. Den Mantel habe ich aber wenigstens fertig bekommen und zum Glück war noch eine farblich passende Wiksten Tova im Schrank. Im Moment habe ich einfach keinen Erfolg mit geplantem Nähen. Shirt und Rock stehen aber auf der To-Do-Liste.

Um rechtzeitig in Stuttgart zu sein, musste ich schon kurz vor sechs aufbrechen. Die Bahn hat mal wieder für Überraschungen gesorgt, indem der Zug unangekündigt um 20 Minuten vorverlegt wurde, sodass ich ihn fast verpasst hätte. Aber glücklicherweise saß ich dann irgendwann im richtigen Zug und meine Vorfreude wurde immer größer.

Passende Beschäftigung hatte ich praktischerweise dabei

Um 11 Uhr waren dann (fast) alle da und es ging los zum Stoffmarkt. Und auch wenn ich sonst schon gerne Stoffe kaufe, in so einer netten Runde, in der man dann gleich Beratung bekommt und auch noch verschiedene Schnitte vor Augen hat, macht es gleich doppelt Spaß.





Nach den ersten Einkäufen ging es entweder zum Schuhekaufen oder zum nächsten Stoffladen. Dort habe ich mir - dem Anlass entsprechend - einen Stoff gekauft, den ich schon lange schön fand, der ohne den Zuspruch der anderen aber wahrscheinlich trotzdem nie bei mir gelandet wäre.

Ein absolutes Highlight war für mich auch der anschließende Besuch bei Kurzwaren Berger.


Zum einen gab es eine unglaubliche Auswahl an tollen Knöpfen, zum anderen wurden wir dort so nett empfangen, mit Sekt und Knabbereien versorgt und vor allem über viele interessante Aspekte der Knopfproduktion informiert.




Herr Berger jun. war mit seiner Begeisterung für Knöpfe und die verschiedenen Materialien, aus denen sie hergestellt werden, einfach ansteckend. Kein Wunder, dass im Anschluss an die Führung auch noch fleißig geshoppt wurde.



Den Rest des Nachmittags verbrachten wir gleich gegenüber im Restaurant Weber. Schnell häuften sich Stoffe und Schnittmuster am Tauschtisch und es wurde über Verwendungsmöglichkeiten diskutiert, Stoffe geteilt und Ideen für Stoffe gesammelt. Die Zeit zum Quatschen war wie immer eigentlich zu kurz und ich freue mich schon sehr aufs nächste Treffen!

Fotos habe ich wie immer zu wenige gemacht. Umso mehr freue ich mich auf weitere Berichte und natürlich über die Ergebnisse des Sew-Alongs.









Dienstag, 8. März 2016

Nähbloggerinnentreffen Stuttgart - Sew-Along Planungstreffen

Zur Zeit bin ich bei der Umsetzung meiner Nähpläne meist nicht gerade erfolgreich. Aber auf Stuttgart freue ich mich so sehr, dass es einfach klappen muss mit meinem Wunschoutfit. Selbiges besteht aus drei Teilen. Eines davon habe ich bereits im letzten Jahr begonnen - zum FUSSA, dem Film- und Serien- Sew- Along, den ich ganz wunderbar fand und der mich immer noch inspiriert (und bei dem ich auch nicht rechtzeitig fertig geworden bin...). Es geht um den grünen Robson Coat. Fertig werden sollte er zum letzten Stuttgarter Treffen, an dem ich dann krankheitsbedingt gar nicht teilnehmen konnte. Immer wieder habe ich dann davon erzählt, dass ich ihn "bald" fertigmachen will. Jetzt klappt es hoffentlich. Mir fehlen nur noch die Gürtelschlaufen und die Knopflöcher. Nachdem ich vor Kurzem einen fertigen Rock geschrottet habe, weil ich das Knopfloch nicht hinbekommen habe und mir das beim Mantel nicht passieren soll, werde ich da ein bisschen "schummeln" und werde sie machen lassen. Ich brauche nur noch passende Knöpfe.  Für die passende Knöpfe habe ich mich gestern bei einem spontanen Ausflug zum Perlen und Knopfladen endlich entschieden.




Das eigentliche Outfit soll aber aus Rock und Shirt bestehen. Und zwar aus dem Wickelrock "Serena" in schwarz. Ein Schnitt, mit dem ich schon Erfahrung gesammelt habe und den ich klasse finde. Für das Shirt habe ich mit einen schönen schwarz-weißen Streifenjersey gegönnt, bin mir mit dem Schnitt aber noch nicht ganz sicher. Nachdem der Stoff ein bisschen flutschig ist, neige ich grade zu einem Wasserfallshirt. Mein Lieblingsschnitt zur Zeit ist allerdings auch aus der Ottobre, und zwar der Schnitt Autumn Mood. Allerdings bin ich mir da nicht sicher, ob der Saum zum Rock passt. 


Wickelrock Serena


Ich bin schon sehr gespannt, was für Stoffe vom letzten Jahr vernäht werden und wer welche Pläne hat. Zu finden sind sie bei Muriel

Samstag, 6. Februar 2016

#ProjektBrotundButter

Pläne machen klingt ja eigentlich ganz einfach - für mich ist das aber eine echte Herausforderung. Ich weiß gar nicht, wie oft ich Stoffe und Schnittmuster hin- und hergeschlichtet habe. Den Post hier habe ich auch schon zwei Mal begonnen und wieder verworfen. Bei der Frage, was ich wirklich brauche und was ich wirklich will, öffnet sich eine solch lange Liste, dass es mir schwer fällt, realistisch einzuschätzen, was ich wirklich brauche.
Ich beginne mal mit den einfachen Sachen: Ich brauche Tops unter meine Strickjacken - in allen Längen und Farben. Genäht habe ich bisher eine Frau Luise in senfgelb. Nachdem ich diesmal eine andere Variante des Ärmelabschlusses gewählt habe, stehen die Ausschnitte ein bisschen ab.  Ganz alleine Senf in Kopfnähe ist bei mir nicht das Optimum, daher ist es ok, weil es nur als Untendrunter geplant ist. Allerdings ist das Tops seit seiner Fertigstellung spurlos verschwunden - daher gibt's auch kein Foto.

Fertig geworden ist endlich auch eine Zipfeljacke, bei der ich lange nicht wusste, wie ich weitermachen sollte. Eigentlich sollte der Rand nur ein Rollsaum werden, aber nachdem der Stoff so wahnsinnige Wellen schlägt, habe ich jetzt einfach rundum ein Jerseyschrägband angennäht, was mir im Endeffekt gut gefällt. Der Schnitt ist von hier und ist um 10 cm verlängert (was im Nachhinein betrachtet nicht unbedingt notwendig gewesen wäre).


Noch nicht ganz fertig ist der Serena Wickelrock aus der Ottobre 2 / 2012. Den Schnitt hatte ich vor einiger Zeit schon einmal genäht. Weil passformtechnisch wenig Anpassungen nötig sind und ich noch ein passendes Stück blauen Stoff hier liegen hatte, habe ich gegen meinen Grundsatz verstoßen, keine Röcke nähen zu wollen. Bei dem Schnitt stehen die Chancen aber gut, dass ich den Rock auch tatsächlich trage. 

Dazu hatte ich mir mein Penelope-Jäckchen wirklich schön vorgestellt. Daher habe ich ganz fleißig am Freitagabend die letzten Maschen gestrickt, um dann festzustellen, dass Kleinkinder im Haushalt zu kräftigeren Oberarmen führen. Die Jacke spannt also an dieser Stelle und liegt daher erst einmal wieder in der Ecke. BÄH! 

Vielleicht dann doch nur ein Bettjäckchen?

Heute habe ich endlich den Robson Coat wieder in Angriff genommen. Ob das mit uns war wird, weiß ich noch nicht. Nachdem jetzt aber ein Ärmel drin ist, bin ich trotz meiner Murkserei bei den Taschen etwas optimistischer. 




Folgendes kam jetzt beim Planen heraus:

a) Generell brauche ich kombifreundliche Basics in blau, schwarz und grau. Dazu kann dann noch ein bisschen Farbe in Form von senf oder altrosa kommen. 



Vorsichtshalber habe ich mal nur die wirklichen Basicfarben rausgesucht.
b) Damit ich die Zipfeljacke anziehen kann, brauche ich ein passendes Shirt für drunter und einen Schal- daher gibt es eine schwarze Frau Luise und einen einfachen Schal

c) Frau Luise brauche ich in mehreren Farben, vor allem aber in blau

d) An meinen quasi fertigen Scarlett Shorts fehlt nur noch der Knopf - der muss da irgendwie dran, Knopflochphobie hin oder her. Dazu hätte ich gerne noch einen dünnen Strickpulli. Geplant war eine Kombi aus dunkelblauem Strickstoff mit passendem Strickpailettenstoff. Aber ich suche schon ewig nach dem passenden Schnitt. Usedom von Schnittreif würde mir im Prinzip gefallen, aber ich wollte nur das Vorderteil aus Pailettenstoff.Vielleicht doch noch einmal Linden?

e) Beim Aufräumen habe ich eine zugeschnittene Sweatjacke gefunden - in blau. Passt ins Farbschema und kommt dazu. 

f) Gorgeous Grey aus der aktuellen Ottobre Woman (5/2015) liegt hier ebenso zugeschnitten - in grau 

g) Auf jeden Fall nähen möchte ich noch eine Tunika "Katha" von Schnittchen. In Karo. 

h) Ich brauche ein Jeanshemd. 

Mögliche Stoffe für g) und h)



Wie immer ist die Liste zu lang. Röcke habe ich jetzt mal vernachlässigt - Hosen auch. Da muss erst mal der Bestand langen. Allerdings hätte ich eigentlich schon gerne mal einen Hollyburn - und einen Moss-Proberock habe ich immerhin auch schon genäht. Im Moment hoffe ich noch, dass sich alle Puzzleteile, die sich zu meiner Planung in meinem Kopf befinden, auf wundersame Weise zusammenfügen und ein Gesamtbild ergeben. Wie auch immer: Pläne sind ja dafür da, dass sie auch wieder überarbeitet werden. Schön ist, dass ich ja nicht alleine bin beim Planen. Hier finden sich alle anderen Brot und Butter Pläne.

Montag, 25. Januar 2016

Nähbloggerinnentreffen 2016

Weil es so schön war, tun wir es noch mal – BloggerInnentreffen 2016 in Stuttgart 


Eigentlich schon kurz nach dem letzten Treffen, intensiver dann bei der AnNÄHerungSüd, haben wir (Sabine, Muriel & ich) uns mit einer Neuauflage beschäftigt.

Der Termin ist Samstag, der 16.04.2016

Wir dachten, dass wir wieder so gegen 10.00 Uhr starten und den Tag miteinander verbringen. So toll war es letzte Jahr, hier z.B. bei IsaLaBella , DreiKah  oder bei Muriel.

Einen Programmpunkt gibt es schon:

Beim letztjährigen BloggerInnentreffen war Sabine mit einigen Teilnehmerinnen in einem alteingesessenen Kurzwarenladen, bei Berger.
Der Inhaber war doch ziemlich begeistert von und und bot spontan an, seine Knopfschätze vorzuführen und etwas darüber zu erzählen. Leider passte das aus Zeitgründen nicht, wir sind aber so verblieben, dass wir das eben ein anderes Mal nachholen. Hier der Link zum Geschäft  und auch ein kurzer Film . Das Geschäft war auch sonst wirklich sehenswert!

Weitere Details zum Ablauf folgen dann. Für heute: SAVE THE DATE! 

Wir freuen uns jetzt schon über ganz viele Zusagen. Anmeldungen via Webformular

Bei Fragen könnt ihr uns unter Bloggertreffen-Stuttgart@nahtzugabe5cm.de kontaktieren. Und noch eine Anmerkung: Auch ohne Blog seid ihr herzlich willkommen!

Sonntag, 17. Januar 2016

Zeitschriften Sew-Along

Ich brauche dringend Strickjacken. Aber keine neuen Schnittmuster. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sich hier Nähzeitschriften und Bücher häufen - ich aber - statt an meiner ohnehin schon langen Nähwunschliste zu arbeiten - ganz selten wirklich etwas daraus nähe. Meist greife ich zu pdf-Versionen, vor allem seit ich dank Frau Crafteln auch lieber drucken lasse als selbst zu drucken und zu kleben. 
Schon im letzten Jahr fand ich daher Jennys Idee genial, sich gegenseitig zum Nähen aus einer bestimmten Nähzeitschrift zu motivieren, indem man zusammen daraus näht. Das Winterprojekt war für mich ein Reinfall. Das schön gedachte Kleid war einfach unförmig und hat mir überhaupt nicht gepasst. An den Schultern zu breit, insgesamt zu sackig. Daher ist es schon längst wieder in seine Einzelteile zerlegt. 
Dieses Mal steht also eine Strickjacke auf dem Nähplan - die Gorgeous Grey aus der Ottobre 5 / 2015. 


Vorsichtshalber erst einmal aus einem Strickstoff, der schon länger hier lagert und dessen Verlust, im Falle eines nicht zu hoffenden, aber möglichen erneuten Scheiterns, nicht ganz so schmerzlich wäre. Die Aussichten stehen aber besser, da ich bei Strickjacken weniger Probleme zu erwarten habe als bei Kleidern. 



Gestern habe ich den Schnitt abgepaust und heute zugeschnitten. Die zwei Schritte klappen bei mir immer ganz gut. Die Zeit zum Nähen finde ich dann eher selten. Aber auch das wird noch werden. Jetzt hole ich mir erst einmal meine Portion Nähmotivation bei den anderen Teilnehmern des Zeitschriften Sew-Alongs

Sonntag, 10. Januar 2016

Brot und Butter - Was brauche ich wirklich?

Kleidung für den Alltag - genau das brauche ich. Da kommt die Idee von Frau Siebenhundertsachen genau richtig: Im Projekt Brot und Butter geht es um selbstgenähte Alltagskleidung, Stücke, die ständig aus dem Kleiderschrank gezogen werden anstelle von schönen Schrankhütern. 



Daher ist die zentrale Frage natürlich: Was trage ich tatsächlich? Für mich tägliches Programm ist Hose (meist Jeans) mit Shirt + Pullover / Strickjacke oder alternativ ein lockerer Blusenschnitt und definitiv (momentan) ein dicker Schal oder ein kuscheliges Tuch. Röcke und Kleider - so schön ich sie finde - trage ich meist nur im Sommer und dann meist auch nur in der Freizeit. Trotzdem habe ich hier unzählige Kleiderschnitte liegen. 

Hosennähen steht für dieses Jahr fest auf meinem Plan. Die einzige Hose, die mich bisher allerdings überzeugen konnte, waren die Scarlet Shorts aus der La Maison Victor. Die müssen aber auf den Sommer warten. Verliebt habe ich mich außerdem in die Birkin Flares von Baste & Gather. Allerdings warte ich da a) darauf, dass mein Weihnachtsspeck schwindet und b) dass der Sew-Along zu den Hosen beginnt. Nummer 2 auf der Wunschliste ist die zur Zeit überall erwähnte Ginger Jeans, von man ja nur Gutes hört und die ich bei Sandra von Rehgeschwister auch schon live bewundern konnte, sodass ich sie endgültig auf meine Nähliste gesetzt habe. Nachdem da aber auch erst Punkt a) erfüllt sein muss, müssen die Hosen noch ein bisschen warten. 

Shirts und Jacken brauche ich aber noch jede Menge. Zum einen habe ich zwei Strickjacken, zu denen mir noch das perfekte Shirt fehlt, zum anderen brauch ich noch mehr bequeme Cardigans und Pullover. Generell habe ich alles gerne ein bisschen länger. Shirts, die knapp unter dem Hosenbund enden, mag ich nicht und Strickjacken sollten auch ein ganzes Stück unterhalb der Hüften enden. Um meine Erfolgsquote beim Nähen zu erhöhen, habe ich beschlossen, mehr auf bereits getestete Schnitte zurückzugreifen und nur den ein oder anderen neuen Schnitt auszuprobieren. 

Nähen würde ich also gerne zwei Tops zum Drunterziehen unter die Strickjacken, einen Fledermauspulli Usedom, eine oder zwei Strickjacken und dann noch zwei bis drei Webware-Blusen/ Tuniken. Bei letzteren habe ich jetzt zwei, drei Schnitte, die ich alle ganz schön finde. 

Idealerweise sollten die Shirts dann auch zu der noch nicht ganz fertigen Penelope passen, die ich mir gerade in gelb und weiß stricke bzw. zu zwei fertigen Strickjacken, die vorwiegend ungetragen im Schrank liegen, weil ihnen ein Kombipartner fehlt.

Röcke und Kleider sind -wie gesagt- nicht auf meiner Brot und Butter-Liste. Das einzige Kleidungsstück, das noch als Kleid durchgehen könnte, das dennoch gute Trageaussichten hat, ist das Kleid Mittsommer/ Wintersonne. Das Oberteil habe ich jetzt angepasst und nachdem das Kleid zwei (Kauf)Lieblingsteilen in meinem Schrank sehr ähnelt, die ich gerne über eine enge Hose anziehe, kommt auch das noch auf meine Wunschliste. Noch dazu finde ich solche Flatterteil in Kombination mit einer dicken Strickjacke für den Übergang genau richtig.

Daneben liegen hier noch ein paar UFOS, deren Fertigstellung sicherlich alltagstaugliche Stücke hervorbringen und vor allem auch eine wirkliche Lücke in meinem Kleiderschrank schließen würde: einen angefangenen Robson-Coat und eine Johanna ohne Knopflöcher (falls ich jemals meine Knopflochphobie überwinde) sowie eine Zipfeljacke.   Dafür will ich mir bei Muriel von Nahtzugabe5cm auch in diesem Jahr wieder ein bisschen Starthilfe holen. Nachdem ich in diesem Januar nicht so viel Zeit haben werde, werde ich dort vor allem zugucken, aber mir eine große Portion Motivation und den Tritt in den Hintern geben lassen, mit dem ich dann ein paar angefangene Stücke weiternähen will. 

Idealerweise habe ich also am Ende des Sew-Alongs jede Menge neuer Oberteile, die dann in der nächsten Nähetappe durch Hosen ergänzt werden. Und vielleicht ja auch mal durch einen Rock - ein bisschen Veränderung im Kleidungkonzept wäre ja auch nicht schlecht. 

Hier gibt es die Pläne und Überlegungen von allen Brot-und-Butter-Planerinnen zu sehen.