Dienstag, 21. April 2015

Spring Style Along - Style Code, Check

Was habe ich hin- und herüberlegt, Prioritäten auf der Nähliste gesetzt und wieder verworfen, Stoffe von links nach rechts getragen - mich festzulegen, fällt mir einfach nicht leicht. Akutes Stoff- und Schnittehamstern macht das nicht leichter. 
Der Style Along soll ein Ergebnis bringen, das gut kombinierbar ist und vor allem auch tragbar im Alltag. Die Türen zum meinem Kleiderschrank mag ich in letzter Zeit gar nicht öffnen, weil ich ihn gerne völlig über den Haufen werfen würde. Für eine groß angelegte Ausmist- und Sortieraktion fehlt mir die Zeit. Genug Zeit war jetzt aber, darüber nachzudenken, welchen "Spring Style" man haben möchte. Ich habe beim Überlegen festgestellt, dass ich neben einer Oberteilschwäche, von der zur Zeit bei vielen die Rede ist, ich vor allem auch unter einer Rock- und Hosenschwäche leide. Röcke habe ich schon eine Reihe genäht. Getragen habe ich sie vor allem zuhause und in der Freizeit. Ich hätte aber gerne auch jobtaugliche und vor allem perfekt passende Röcke - ohne Zuppeln am Saum und ohne ständiges Runterziehen. Und vor allem sommertaugliche Röcke. Der Großteil meiner Röcke sieht nur mit Strumpfhosen im Winter die Welt außerhalb des Kleiderschranks. Auch bei Hosen hätte ich dringend Bedarf. Davor habe ich aber höchsten Respekt und brauche noch etwas Zeit, mich damit genauer auseinanderzusetzen. Zu einigen Strickstücken fehlt mir noch ein wirklich schönes "Unterteil". 

Zwei Mal Hetty (in altrosa noch ohne Knöpfe) und einmal Fannie Fouche
Das gilt besonders für meine Strickjäckchen, die ich allesamt schön finde, zu denen aber Kombipartner- d.h. ein schöner Rock und ein passendes Top - fehlen.


Mein Style Code ist daher ganz einfach: Back to the Basics. Ich will an meiner Grundgarderobe arbeiten - unifarben, schlicht und wenig Muster (außer vielleicht bei den Tops). Die Farben sind dabei eigentlich genau die, die oben bei den Strickjacken zu sehen sind: altrosa, grau, blau. 



Hauptziel sind zwei wirklich passende Röcke - einmal in gerader Form, einmal ausgestellt. Maximal knielang, lieber eine Handbreit kürzer. Weil mir noch kein Schnitt so gepasst hat wie ich es mir vorgestellt habe, will ich an einem Grundschnitt für mich arbeiten. 


Ein bisschen gemessen und aufgemalt habe ich schon. Systematisch an einem Schnitt zu arbeiten, scheint mir gerade sinnvoll, um meinen Frust mit vielen Schnittmustern zu bewältigen. In jedem Fall gibt's erst mal einen Testrock.

Was mir neben dem Rock noch im Kopf herumschwirrt, ist das Pintuck Dress aus der Ottobre. Im Nähcamp hat Tatjana eine wunderbare Version davon genäht, die ich auch anprobieren durfte. Ein absoluter Glücksgriff für mich, denn ich hatte schon lange mit dem Schnitt geliebäugelt, war mir aber nie sicher, ob er wirklich was für mich ist. Jetzt bin ich davon überzeugt und ein dünnes Baumwollleinen wartet hier schon auf seinen Einsatz. 

Nachdem mir noch zwei wundervolle weiche Jeansstoffe in die Hände gefallen sind, wären zwei Hemden aus den Stoffen noch ein absolutes Highlight. Aber das ist nicht wirklich realistisch. Die Röcke allein wären schon gut, das ein oder andere Top dazu noch besser.

Alle diese geplanten Teile sind eher schlicht, aber deshalb auch gut kombinierbar - wodurch sich man eine Lücke in meinem Kleiderschrank schließen könnte. Die anderen Pläne für das frühlingshafte Nähen finden sich hier.

Montag, 13. April 2015

Spring Style Along






Wenn ich das schöne Bild und Spring Style Along sehe, dann möchte ich eigentlich am liebsten in einem Kirschblütenkleid in sonnigem Wetter flanieren gehen. Meine Realität sieht aber anders aus und daher wird sich auch mein Style dem Ganzen etwas anpassen müssen. Ich mag einen geradlinigen Stil, liebe zwar bunt gemusterte Stoffe, trage aber meist nur unifarbene Teile oder gemäßigte Muster, bei Röcken und Hosen bin ich gerade auf der Suche nach dem Schnitt, der mir wirklich passt und steht und bei Oberteilen neige ich gerade zu fließenden Stoffen, luftigen Blusen oder schönem leichten Strick. Es soll zwar schön aussehen, aber einen gewissen Kuschel- und Gemütlichkeitsfaktor mag ich nicht missen. Großen Bedarf habe ich auch an Tüchern und Taschen. Letzere nähe ich aber nicht so wirklich gerne selbst.
Was ich immer wieder feststelle - egal, ob beim Einkaufen oder beim Selbernähen bzw. -stricken - ist, dass es mir schwerfällt, ein einheitliches Farbschema zu verfolgen. Klar, habe ich bestimmte Lieblingsfarben, aber manchmal lacht mich etwas an und will unbedingt mit, auch wenn es sonst nicht in mein Beuteschema passt. Manchmal habe ich Glück und es fügt sich in meinen Kleiderschrank ein, manchmal eben nicht. Mit großer Neugierde und Spannung habe ich in der vergangenen Zeit alle Überlegungen zum Thema "Kleiderschrank" verfolgt, z. B. letztes Jahr im Rahmen von "Mein Kleiderschrank und ich" bei Tessa oder #myspringessentials bei Elke, Sindy und Lena, die sich der Frage nach einer möglichst kombinationsfreundlichen Frühlingsgarderobe auseinandergesetzt haben. Für mich klingt es traumhaft, einen Kleiderschrank zu haben, in den ich früh beliebig greifen kann und dann ein passendes Outfit in den Händen halte. Aber ich glaube, für mich wird das schwierig. Dazu habe ich aber (noch) nicht genau das Farbspektrum gefunden, das für mich passt. Nicht nur Farben, auch Schnitte und Formen beschäftigen mich gerade sehr, weil ich das Gefühl habe, mein Kleidungsgefühl befindet sich gerade im Umbruch. Ich habe eine Reihe von Teilen im Kleiderschrank, die dort versauern, weil mir immer das passende Shirt / der passende Rock / die passende Hose dazu fehlt. Manchmal sind es Stücke, bei denen ich ein konkretes Bild im Kopf habe, wie das Outfit dazu aussehen könnte, es müssten nur noch die einzelnen Teile dazu her. Ein realistisches Ziel für mich wäre es daher, nicht eine in sich kombinierbare Komplettgarderobe zu entwerfen, sondern eher verschiedene Outfits - die dann später wiederum erweitert werden können, um noch mehr Kombipartner zu haben. Dieser Ansatzpunkt wäre aus dieser Sicht also für mich der vernünftigste. 
Aber wie es mit der Vernunft nun immer so ist... Der Gedanke an die kombifreundliche "Capsule Wardrobe" ist schon auch sehr verlockend. Die kurze Farbberatung beim Nähcamp in Belin hat mich noch einmal auf für mich schon seit einiger Zeit interessante, aber bisher seltener genutzte Farben gestoßen, die ich noch stärker in meinen Kleiderschrank integrieren wollen würde. Vorsichtshalber habe ich gleich mal ein paar Stoffe bestellt. Die Farbtendenz würde dann auch eher in die Kirschblütenrichtung gehen und ich meiner Vorstellung von einer solchen dann doch näher kommen. Allerdings passt das farblich schon wieder gar nicht zu meinem momentan entstehenden Robson Coat in Knallgrün (einer Farbe, die laut Farbberatung gar nicht in mein Schema passt, der ich aber einfach nicht widerstehen kann). Nachdem ich aber für den Robson Coat gerne auch noch ein passendes Outfit für untendrunter hätte, wäre das in Kombination mit einem zweiten Outfit für meine sanfte Seite perfekt. 
Diese Überlegungen noch in ein Stylemotto zu packen und meine gegensätzlichen Wünsche stylemäßig zu vereinen, ist meine Herausforderung bis zum nächsten Treffen.
Hier beim SpringStyleAlong habe ich gestern und heute schon fantastische Ideen gesehen. Ich bin gespannt wie sich das alles entwickelt. Vielen Dank an Alex und Marja für die tolle Aktion und die Organisation!

Sonntag, 5. April 2015

Frühlingsjäckchen - das Finale?



Foto vom fertigen Jäckchen? Leider Fehlanzeige. Fertiges Jäckchen? Leider auch Fehlanzeige. Aber wenigstens einen kurzen Zwischenstand, der ja eigentlich ein Endergenis hätte sein sollen. Ein fast fertiges Jäckchen habe ich zu bieten: An meiner Hetty fehlt noch der Kragen (= drei Reihen Stricken), die Fäden müssen noch vernäht und Knöpfe gefunden und angenäht werden. Eigentlich wäre das durchaus zu bewältigen gewesen in den letzten Tagen. Aber meine Energie hat gerade irgendwie Pause. Gestern abend wollte ich gerne fertig werden, meine Hände waren aber zu müde. Aber bald gibt es zumindest davon ein Bild. 
Der Streifenpulli ist nicht weiter gediehen. Aber auch da bin ich zuversichtlich, dass die Ärmel und der Kragen schnell gehen werden. Mein Strickgurkendasein ist also hoffentlich nur von begrenzter Dauer. Beim Finale der Herzen zeige ich euch dann dafür zwei Fotos, oder drei.
Viele tolle Ergebnisse lassen sich schon hier bewundern. Vielen Dank an Susa und Wiebke für die Organisation, die Motivation zum Stricken und vor allem auch die beruhigende Bestätigung, dass nicht nur bei einem selbst manchmal nicht alles so läuft wie geplant. Euch allen noch Frohe Ostern - ich geh dann mal mein Strickzeug holen.

Dienstag, 31. März 2015

FUSSA 2015 - Nummer 2: Schnitt- und Stoffvorstellung

Heute geht es weiter mit dem Film- und Serien-Sew-Along: Bei Luzie werden heute die Schnittmuster und Stoffe vorgestellt. Ich habe schon ein bisschen vorgearbeitet und habe tatsächlich schon ein bisschen genäht. Ich hatte das große Glück, dass ich am letzten Wochenende beim Nähcamp in Berlin dabei sein durfte, das Elke, Catrin und Marie organisiert haben. Es war einfach toll (ausführlicher Bericht folgt noch) und seitdem schwelge ich in neuen Nähplänen. Ein absolutes Nähmotivationshoch, in dem ich mich befinde.

Meine Entscheidung ist - wie bei manch anderem - auf einen Sophie-Haas-Mantel gefallen. Die grüne Version allerdings. Als Schnittmuster habe ich mir den Robson Coat ausgesucht und hätte ich nicht aufgrund eines dummen Nähfehlers am Samstag zwei Stunden mit Trennen verbringen müssen, wäre mein Mantel sicherlich am Wochenende nicht nur angefangen, sondern auch fertig geworden. Jetzt muss ich ein Zeitfenster finden, in dem ich Ruhe und Muße zum Nähen habe. Aber das wird schon. 

Der Zwischenstand - ungebügelt und in Rohfassung
Wenn ich den Mantel rechtzeitig hinbekomme und noch etwas Luft habe, dann will ich mich an der Vervollständigung des Outfits versuchen. Das heißt, ich hätte gernen einen schwarzen Rock und ein schwarz-weiß gestreiftes Oberteil dazu.

 
 In meiner Idealvorstellung kombiniert mit gelber Tasche und gelben Schuhen. 


Als Schnittmuster für den Rock hätte ich gerne etwas Ausgestelltes, also kommt für mich entweder ein Ottobre-Wickelrock in Frage, den ich schon mal getestet habe, nach dem ich aber erst wieder suchen müsste, oder vielleicht auch der Delphine-Skirt aus dem "Liebe auf den ersten Stich"-Buch von Tilly and the Buttons. Der gestreifte Jersey ist sehr weich und fließend, daher soll daraus ein Wasserfallshirt werden. 
Mal sehen, wie es weitergeht.



 

Sonntag, 15. März 2015

FrühlingsjäckchenKnitAlong - Der zweite Zwischenstand

Dieses Wochenende ist ja wirklich was los. Gestern abend tanzten viele auf dem Dressmaker'sBall, der ganz toll gewesen sein muss, wenn man die begeisterten Reaktionen hört und vereinzelt schon ein paar Bilder der Ballkleider und des fantastischen Veranstaltungsortes sieht. Und heute gibt es nicht nur den nähtechnischen Start in die Film- und Serienwelt, der mich - wie heute schon berichtet - eine Inspiration nach der anderen sammeln lässt, sondern auch den Zwischenstand bei den Frühlingsjäckchen zu sehen. 

Ich muss gestehen, meine zwischenzeitliche Euphorie für das Stricken ist ein bisschen eingeschlafen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin abends oft so müde, dass ich meine sonst übliche Strickzeit auf dem Sofa eher schlafenderweise (und eine Woche lang auch mit Magen-Darm-Virus) verbracht habe. Manchmal konnte ich mich noch aufraffen, ein paar Handstiche an einer Patchworkdecke zu machen, aber das Strickzeug auszupacken scheiterte meist schon an der Tatsache, dass ich dann ja meinen Kopf einschalten hätte müssen, um mich zu erinnern, was als Nächstes kommt und das war mir dann doch zu viel. 

Der Streifenpulli mit seinem langen Ausschnitt ist daher vollständig liegen geblieben.

Der Ringelpulli als Wohnzimmerdeko
An meiner Hetty habe ich ein bisschen weitergestrickt, eher lieblos, aber doch ein bisschen. So aus Pflichtgefühl. Im Moment ist es alles ein bisschen chaotisch, weil ich wegen der fehlenden Wolle weder am Saum noch an den Ärmeln bisher ein Bündchen gestrickt habe und alles auf Nadeln darauf wartet, dass es endlich weitergeht. An ein paar Stellen habe ich eher gemurkst das Muster eher frei interpretiert, aber ich glaube (hoffe), dass man das im getragenen Zustand nicht mehr sehen wird. Ärmel zwei ist zur Hälfte fertig und dann kann ich mal sehen, ob ich noch etwas von der ersten Wollladung übrig habe, um das Jäckchen zu verlängern, bevor ich die neu nachbestellte Wolle dann für die Bündchen verwende.

Hetty mit vielen Fäden und Nadeln
Nächstes Wochenende ist nähtechnisch auch schon wieder viel geboten und das hat für mich auch mit dem Stricken zu tun. Ich hatte nämlich das Glück, auf der Warteliste für das Nähcamp in Berlin aufzurutschen und darf in ein paar Tagen einmal vollständig in die Nähwelt eintauchen. Da die Zugfahrt doch ein Stückchen dauert und ich etwas "Leichtes" (im Sinne von "leicht zu transportieren" ) zum Stricken brauche, war ja eigentlich das Lacetuch auf dem Programm zur Unterhaltung während der Bahnfahrt. Die Kiste mit der Wolle ist aber wieder in den Schrank gewandert, als ich bei Julia ihr tolles Stricktuch gesehen habe. Da ich ja ohnehin Wolle für die Hetty nachordern musste, habe ich gleich noch Wolle für das schöne Tuch mitbestellt und freue mich darauf, ganz unvernünftig noch ein drittes Projekt zu beginnen. Da das Tuch mit nur vier Knäueln Wolle auskommt und wenig Platz braucht, habe ich die perfekte Ausrede dafür, warum genau dieses Teil doch noch angeschlagen werden muss.

Wolle für das geplante Tuch
Mit einem halben Auge habe ich heute hier schon mal die Zwischenstände angesehen - und fürchte, ich hänge ganz schon hinterher. Aber es gibt ja auch ein Finale der Herzen - und vielleicht habe ich bis dahin dann wirklich alle drei Teile fertig?

Film- und Serien-Sew-Along

Heute beginnt der perfekte Sew-Along für alle, die wie ich nicht von Serien und Filmen lassen können. Die großartige Idee von Karin und Luzie hat mich von der ersten Sekunde, in der ich davon gelesen habe, nicht mehr losgelassen. Wie oft habe ich schon Outfits von Serien- oder Filmhelden bewundert und mir gewünscht, auch einmal in genau diesem Rock, Kleid oder Mantel zu stecken.



 Das Ganze soll dann natürlich auch noch alltagstauglich sein- genau richtig, da ich gerade sehr unzufrieden mit meinem Kleiderschrank bin und dringend Inspiration brauche, in welche Richtung er sich entwickeln soll. Den genauen Abluaf könnt ihr hier noch einmal durchlesen. Wer meine Inspirationsquelle sein soll, war mir sehr schnell klar und ich glaube, ich bin damit nicht allein.

Quelle
Sophie Haas begeistert in Mord mit Aussicht ganz bestimmt nicht nur mich mit ihren farbenfrohen Outfits. Mir gefällt, dass ihr Kleidungsstil zwar knallig und gewagt ist, aber nicht zu verschnörkelt. Es sieht immer noch geradlinig und irgendwie eindeutig aus, nicht zu verspielt. Und, na klar, auch ich bin bei ihrem Mantel hängen geblieben. Ich hätte sogar noch Stoff für einen senfgelben Mantel hier liegen, den ich schon lange nähen wollte, aber die Farbe, die mir momentan vorschwebt, ist dann doch ein kräftiges Grün. Schon lange war ich auf der Suche nach einem Grünton, der mich wirklich überzeugt. Ich wollte kein Oliv und auch keinen zu hellen Ton, sondern ein richtig schönes sattes Grün, Frühlingswiese und frische Blätter inklusive. Durch Zufall habe ich vor ein paar Wochen tatsächlich einen solchen Baumwollstoff eindeckt. 

 
So richtig ist das nicht die Farbe, irgendwie ist es im Original nicht so hell und irgendwie "satter".
 
Und dann kam da noch der Sonderverkauf bei Sewaholic - wenn das kein Zeichen ist... Sehr schnell ist da der Robson Coat zu mir geflattert. Allerdings schwanke ich noch etwas, ob aus dem Stoff nicht doch noch eine Johanna von Schnittreif werden soll. Eine gekürzte Variante in einem Winterflausch hängt - der Knopflochphobie geschuldet - mit einem Kleid und einem Hemd noch auf der Schneiderpuppe und harrt da der Dinge.

In Kombination stelle ich mir dazu ein schwarz-weißes Outfit vor. Vielleicht ein schwarzer Wickelrock (der aus der neuen Fashion-Style?) und ein Ringelshirt dazu. 
Bei Ringeln komme ich gleich auch noch zu meiner zweiten Inspirationsquelle. Ich muss gestehen, dass ich noch nie eine ganze Folge von dieser Serie gesehen habe, die Outfits geistern aber immer wieder durchs Netz und so habe ich da einfach mal ein bisschen weitergesucht und bin ganz angetan. Es geht um Jess aus der Serie New Girl.


Quelle

Blau- weiß gestreift in Kombination mit Rot finde ich toll. Ob ein roter Rock wirklich was für mich ist, weiß ich aber noch nicht so genau. Ich mag Röcke und Hosen eigentlich eher lieber dezent. Den einzigen roten Rock, den ich jemals hatte, habe ich vielleicht drei Mal in der Öffentlichkeit getragen. Aber irgendein roter Kontrast wäre schon toll.
Quelle: http://wwzdw.com/z/4577/
Das Kleid finde ich superschön - schlicht und auch wieder in der Farbkombination blau-weiß. Genau mein Ding. Die Schleife hier finde ich genau richtig. Ein bisschen verspielt, aber nicht zu viel.
Quelle
Karostoffe habe ich in den letzten Monaten so einige hier gebunkert. Ich hätte gerne ein etwas längeres Karohemd, das gut zu einer engen Jeans passt. Nichts Aufregendes oder Weltbewegendes, aber einfach irgendwie gemütlich und mir ist definitiv nach Karo. Ich könnte mir auch ein Kleid aus einem Karostoff vorstellen. Meist geht es bei Jess aber mehr um Punkte, die mir auch ganz gut gefallen. Ein Kleid aus einem Punktestoff vielleicht? An sich mag ich es ja schlicht, aber die ein oder andere Schleife, die bei ihr ein Oberteil ziert, könnte bei mir auch noch durchgehen. Die Brille ist allerdings nicht mein Fall. Hier ist noch mal ganz gut zusammengefasst, was ihren Style ausmacht. In jedem Fall eine Inspiration. 

Mein Favorit ist momentan der grüne Mantel. Mal sehen, ob mich etwas anderes doch noch mehr begeistern kann. Und wenn die Liste etwas länger wird, dann bleibt eben noch Inspiration für die Zeit nach dem Sew-Along übrig. Da braucht man ja auch was zu tun.

Noch mehr Inspiration findet sich bei allen anderen Film- und Serienbegeisterten heute hier.