Donnerstag, 25. Oktober 2012

Cap Craft Along Teil 3

Letzte Woche war für mich bloglose Zeit - daher habe ich auch den letzten Cap Craft-Along Termin leider verpasst. Aber ich war nicht untätig: Ich habe das Modell gewählt und auch schon fleißig gehäkelt.

Als Modell habe ich mich für eine Mütze von Simply Caron entschieden - ich mag die "Luftlöcher" zwischen den einzelnen Maschen. Die Wolle ist mir im Supermarkt in die Hände gefallen. Vor einiger Zeit habe ich sie schon einmal in grau und petrol gefunden und daraus Mützen und Schal gestrickt. Für eine Wolle ohne "echte" Wolle ist sie superflauschig. Leider gibt es sie nirgends zu bestellen. Daher habe ich gleich einmal Vorräte in Weiß und Grün eingepackt. Ich habe mich gegen eine Maschenprobe entschieden, einfach drauf los gehäkelt und dann immer wieder am Kopf nachgemessen.

Bis jetzt bin ich hier angekommen:



Grundidee ist natürlich, dass die Mütze zu meinem sich noch im Entstehen befindlichen Wintermantel passen sollte. Dessen Grundton ist ein sattes Braun - wozu mir Grün sehr gut gefällt. Allerdings waren ursprünlich weiße Bündchen vorgesehen, die ich jetzt aus praktischen Gründen gegen hellpetrolfarbene ersetzen werde. Ein petrolfarbenes Mützenset habe ich noch aus dem letzten Jahr, also auf jeden Fall schon einmal eine Option dazu. Insgesamt ist jetzt aber die Weiß-Variante wieder zu meinem Favoriten geworden. Aufgrund meines Zeitmangels werde ich jetzt aber erst einmal die grüne Mütze fertig häkeln und mich dann an die weiße Mütze machen. 

Wie es heute um die anderen Mützen steht, kann man hier bei Miss Margerite sehen.  

Mittwoch, 24. Oktober 2012

MeMadeMittwoch: Häkelkleid

Das Kleid vom heutigen MeMadeMittwoch ist nicht für mich bestimmt - tatsächlich habe ich es zwar zwei Mal gehäkelt, aber beide Male verschenkt. Das abwechslungsreiche Muster sorgt dabei dafür, dass es beim Häkeln nicht so schnell langweilig wird. Das Schöne an so einem Häkelkleid: Je nachdem, was man darunter zieht, ist es eigentlich das ganze Jahr über tragbar - auch im Herbst...




Die Anleitung stammt von hier und war wirklich leicht nachvollziehbar. Gehäkelt ist es aus Lana Grossa Linea Pura - einem schönen Garn, das sich sehr angenehm verarbeiten lässt.


Wie jeden Mittwoch gibt es hier noch viel Selbstgemachtes mehr zu sehen.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Wintermantel Sew-Along Teil VI

Ich bin im Moment etwas im Verzug: Letztes Wochenende war ich nicht da, also musste ich heute dringend aufholen. Daher habe ich mich heute morgen an die Nähmaschine geschwungen und der Zwischenstand ist folgendermaßen:




Die Fragen vom letzten Mal und heute lauten wie folgt:
Kragen und Designentscheidungen, Zusammensetzen und Taschen

Beim Kragen bleibt mir nicht so viel Auswahl: Die Jacke bekommt eine Kapuze, auch alle anderen Fragen sind soweit schon geklärt. Der Flanellfutterstoff kommt auch als Tasche auf die Außenseite. Bei den Taschen habe ich kurz mit einer Verstärkung geliebäugelt, aber durch das Baumwollfutter ist alles ohnehin schon ein bisschen steif geworden, daher wollte ich nicht noch mehr Stoff unterbringen.

Wie kommen die Ärmel an den Mantel?

Einen Ärmel habe ich heute mal schnell zusammengenäht und zumindest einmal über den Arm gestülpt - es wird tatsächlich keine Jacke für all zu viel darunter, aber dann ist sie eben eher für den Übergang.

Bei den Ärmeln habe ich mich jetzt spontan für hellpetrolfarbene Bündchen entschieden. Erst war ich für cremeweiß, aber aus Vernunftgründen nehme ich lieber eine etwas weniger schmutzanfällige Variante.

Soll ich mich an Paspelknopflöcher wagen oder doch lieber Klettband annähen?

Die Frage nach den Knöpfen hat sich schon erledig, da die Anleitung einen Reißverschluss und Knebelknöpfe vorsieht. Die Knebelknöpfe sind schon angenäht, den Reißverschluss muss ich erst noch kaufen.



Insgesamt bin ich jetzt ganz zufrieden. Ein paar Nähte musste ich zwar wieder auftrennen und neu nähen, aber alles in allem bin ich heute gut vorangekommen. Mal sehen, wie viel ich unter der Woche schaffe - nächstes Wochenende bleibt leider keine Zeit zum Nähen.

Wie der Zwischenstand bei allen anderen aussieht, erfährt man heute bei Lucy.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Liebesschmarrn und Erdbeerblues


Eine Liebeserklärung auf Bayrisch? Auf den ersten Blick nichts, was einen im Süden Deutschlands lebenden Menschen allzu sehr verwundern oder erschrecken sollte. Nicht so aber Lene, die Protagonistin des Buches „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ von Angelika Schwarzhuber. Die auf bayrisch vorgebrachte Zuneigungsbekundung ihres Traummannes lässt sie sofort die Flucht ergreifen. Das Buch dreht sich im Folgenden um die Suche nach „der“ bayrischen Liebeserklärung und – natürlich – in gewisser Weise auch um die Suche nach der großen Liebe. Sie trifft im Verlauf der Buches auf eine ganze Reihe von Männern (und auch eine Frau), die sie alle mehr oder weniger in ihr Herz schließt, streitet und versöhnt sich wieder und natürlich gibt es schließlich ein Happy End.
Lene ist im Grunde sehr ähnlich zu den Protagonistinnen vergleichbarer Frauenromane angelegt: ein bisschen schusselig, chaotisch, im Grund aber doch ganz sympathisch, aber trotzdem wirkt sie bisweilen sehr naiv und auch ein bisschen einfach gestrickt. Als Leser ist man an einigen Stellen darüber hinaus manchmal wirklich milde irritiert angesichts ihres Verhaltens. Schon der Ausgangspunkt der Geschichte lässt einen nochmals zurückblättern: Hat sie wirklich wortlos die Flucht ergriffen, als ihr Freund ihr eine Liebeserklärung auf Bayrisch macht? Keine Reaktion, die man wohl von einer erwachsenen Frau erwarten würde, selbst wenn der Mann, der diese Worte äußert, ihr Todfeind wäre. Dass das Ganze dann auch noch ein zweites Mal passiert, erscheint um so verwirrender. Manchmal möchte man am liebsten zu Lene sagen: „Jetzt reiß dich doch mal zusammen und tu nicht so rum.“ Auch andere Figuren reagieren in unterschiedlichen Situationen sehr extrem und man hat das Gefühl, es fehlt einfach noch ein Zwischenschritt, etwas, was die Entscheidungen nicht ganz so einfach erscheinen lässt. So steht beispielsweise schon die nächste Frau beim bayrischen Traummann bereit, die quasi schon an dem Tag bei ihm einzieht, an dem die Trennung nur halb offiziell ist. Der Vater von Lene wirft die Tochter kurzerhand aus dem Haus – ohne dass sie eine neue Bleibe hätte, auch wenn der Streit, der voranging, nur aus wenigen Sätzen besteht und nicht wirklich nach einer grundlegenden Zerrüttung aussieht, die einen Vater, der eigentlich ein gutes Verhältnis zu seiner Tochter hat, zu einem solchen Schritt bringt. Auch dass Lenes Äußerung, es gäbe keine wirkliche Liebeserklärung auf Bayrisch, die Öffentlichkeit aufhorchen, Zeitung und Fernsehen darüber berichten und einen richtigen Medienrummel entstehen lässt, klingt nicht wirklich realistisch. Wenn man darüber hinwegsieht, liest sich die Geschichte um Lene leicht und locker. Es ist ein typischer Frauenroman mit typischen Figuren, einer absehbaren Handlung und einem vom Beginn an klaren Ende. Wirkliche Überraschungen bleiben aus – aber das ist es wohl auch nicht, was man von einer solchen Liebesgeschichte erwartet.
Was im ersten Moment dazu veranlasst, das Buch in die Hand zu nehmen, ist das nett gestaltete Cover (anders als oben im Bild): Weiß-blauer Hintergrund, ein bisschen verschnörkelte Schrift und der Eindruck einer heilen Welt, die sich im Grunde (zumindest am Ende) zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Auch der Titel ist witzig gewählt und es wird im Buch tatsächlich klar, was denn mit dem „Erdbeerblues“ gemeint ist. Nett ist die Idee, im Einband eine kleine Wortkunde Bayrisch – Hochdeutsch unterzubringen. Die bayrischen Sätze im Buch halten sich aber insgesamt in Grenzen, sodass auch ein Nichtbayer alles problemlos verstehen kann. Was nicht ausbleibt, wenn es um Bayern, Bier und Dirndl geht, ist die Erwähnung von typisch bayrischem Essen. Wer sich von den Rezepten im Buch angesprochen fühlt, kann diese dann auch tatsächlich nachkochen, da sie im Angang des Romans zu finden sind. Das sind wieder durchaus Pluspunkte für das Buch.
Und insgesamt muss man sagen, wer ein Buch mit Tiefgang sucht, ist hier fehl am Platz. Wer aber eine nette Lektüre für nebenbei, für den Sommerurlaub, einen faulen Nachmittag am Balkon oder im Freibad braucht, ist ganz gut bedient. Manch eine bayrische Liebeserklärung, die auf der Suche nach der passenden Liebeserklärung gefunden wird, ist durchaus witzig und für das Happy End ist auch gesorgt – ein bisschen Seifenoper auf bayrisch eben.

Wer mehr über das Buch oder die Autorin erfahren möchte, findet u.a. ein Interview mit Angelika Schwarzhuber oder auch eine Hörprobe aus dem Hörbuch direkt beim Verlag. Zu mir kam das Buch über die tolle Website bloggdeinbuch.de, wo sich viele Rezensionen zu den unterschiedlichsten Büchern finden.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

MeMadeMittwoch: Kleid

Eigentlich bin ich im Herbst und Winter nicht wirklich ein Kleidertyp - zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Dabei mag ich Kleider an sich ziemlich gerne. Aber so richtig im Alltag fühle ich mich damit nur im Sommer wohl. Im Sommer habe ich auch angefangen dieses Kleid zu nähen. Es hat mir dann nicht so wirklich gefallen, weil die Abnäher am Oberteil für mich eher suboptimal waren. Irgendwann habe ich es aber aus der Ecke geholt und beim Anprobieren des halbfertigen Oberteils hat es mir dann doch ganz gut gefallen. Also habe ich es dann doch mal fertig genäht. Es ist bei Weitem nicht perfekt. Innen beim Futter habe ich beim Einnähen des Reissverschlusses ordentlich gekämpft - was man tatsächlich (zumindest innen) auch sieht. Aber es ist immerhin mein erstes selbstgenähtes Kleid mit Reissverschluss. Und irgendwie mag ich es jetzt doch und mag nicht die langen Monate bis zum Sommer warten, bis ich es tragen kann. Daher habe ich mal beherzt eine Strickjacke dazu aus dem Schrank gesucht und Strumpfhosen angezogen.


So ganz sicher bin ich mir bei der Outfitwahl allerdings nicht: Sieht es nicht doch zu sehr nach Sommerkleid aus? Passt die Jacke überhaupt dazu? Welche Schuhe? Wer kann mir ein paar Tipps geben? Oder sollte ich doch lieber bis zum Sommer warten?
So sieht es ohne Jacke (aber noch mit Strumpfhose) aus:


Großer Vorteil der Strickjackenvariante: Man sieht dadurch nicht, dass die Abnäher auf der einen Seite nicht wirklich optimal sind.


Was mir am besten an dem Kleid gefällt, ist, wie es schwingt (dem Kater, der sich heimlich aufs Bild geschlichen hat, offensichlich auch). Man will sich am liebsten nur noch drehen - zum Tanzen gehen also eigentlich perfekt.


Schnittmuster: Stitched by You, Frühjahr 2012
Stoff: Vichy-Karo von koenigreich-der-Stoffe.de, Futter aus dem Stoffladen

Noch mehr selbstgemachte Kleider, Röcke, Hosen usw. gibt es wie immer hier zu sehen.

Montag, 8. Oktober 2012

Cap Craft-Along 1

Eigentlich habe ich im Moment überhaupt keine Zeit - für nichts irgendwie. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen kann ich bei gemeinsamen Handarbeitsaktionen nicht wirklich widerstehen. Der SWAP hat es mir schon so ein bisschen angetan - die Idee, nicht mehr nur planlos drauflos zu nähen, finde ich schon sinnvoll. Und mindestens genauso sinnvoll erscheint es mir, zum Wintermantel auch die passende Mütze bzw. vielleicht auch noch den passenden Schal zu finden.


Miss Margerite hat hier zum gemeinsamen handarbeiten aufgerufen. Ich fange zumindest einmal an, mir auch Gedanken darüber zu machen, wie es dann zeitlich aussieht, wird sich einfach herausstellen. Folgende Fragen gilt es heute zu klären.

Wie soll mein Cap aussehen? 

Relativ schlicht und einfach, ein bisschen länger am Hinterkopf, aber kein richtiges Beanie.

Stricken, nähen, häkeln oder filzen?

Definitiv häkeln - das geht immer schnell und bei einer Mütze dann mit vier Nadeln zu stricken würde meine Geduld momentan überfordern.

Wünsche ich mir eine Mütze oder einen Hut oder etwas dazwischen? 

Definitiv eine Mütze

Farbe? Was passt zur Wintergarderobe?

Mein geplanter Wintermantel ist ja braun mit ein bisschen Karostoff. Bei den Bündchen schwanke ich noch zwischen blau und creme. Daher müsste sich die Mütze auch in diesem Bereich bewegen, evtl. kann ich mir aber noch grün vorstellen. Passt ja auch zu braun.

Welche Details finde ich klasse?

Bommel mag ich in dezenter Form schon ganz gern, aber an der Mütze weiß ich nicht so recht. Mir schweben eher zwei, drei dezente Knöpfe am Bündchen vor oder irgendeine kleine Blume.

So, jetzt gehe ich hier mal weitere Ideen sammeln.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Wintermantel-Sew-Along: Der Zuschnitt

Das war eine Aufregung um den Parkaschnitt! Erst gab es ein Durcheinander, was das Vergrößern bzw. Ausdrucken des Schnittes ging. Ich wollte einfach nicht glauben, dass es tatsächlich 125 Seiten sind, die man da ausdrucken muss. Es war aber wirklich so, weil jede im Ebook enthaltene Seite auf 25 Seiten ausgedruckt wurde. Das Ärgerliche an der Sache war für mich dabei die immense Papierverschwendung. Von den 25 Seiten waren jeweils 9 nicht oder kaum bedruckt, d.h. insgesamt 45 Seiten, die man sich ohnehin hätte sparen können. Nach 50 Seiten hatte ich erst einmal genug, wie viel Papiermüll sich von den restlichen Seiten ergeben hat, kann man hier sehen:


Von anderen Ebooks war ich ein besseres Platzmanagement gewohnt. Nachdem der Schnitt endlich ausgeschnitten war, hörte ich plötzlich von Sjoe, die den gleichen Parka nähen wollte, dass ihr Probestück vom Sitz her eher suboptimal ist und ein Futter gar nicht mehr hineinpassen würde. Also habe ich dann doch zähneknirschend einen Probemantel genäht - insgesamt sitzt er ok, das Rückenteil beult aber tatsächlich ein bisschen. Wenn man das aber enger macht, bekommt man glaube ich insgesamt Probleme, wenn man die Arme bewegen will.

Nachdem ich für das Schnittmuster schon einen halben Wald niedergemetzelt hatte, sollte der Papierverbrauch dann aber doch nicht umsonst sein und ich hoffe, dass das Rückenproblem nicht mehr so arg ins Auge sticht, wenn die Kapuze darüber hängt. Außerdem gefällt mir die Grundidee des Parkas trotzdem. Also habe ich auf der Suche nach einem dünnen Futter meine alten Winterjacken durchgesehen und festgestellt, dass sie alle kein wirklich dickes Futter haben. Daher habe ich beschlossen, diese Futterfrage eher minimalistisch anzugehen und mich auf das Nötigste zu beschränken.

Heute habe ich dann fleißig zugeschnitten und den doch eher labberigen Bouclé dann mit einem leicht dehnbaren Baumwollstoff verstärkt, damit er nicht mehr so winddurchlässig ist und nicht so leicht ausleiert. Dazu kommt dann noch das Innenfutter aus Baumwollflanell. Das hat mich den ganzen Nachmittag gekostet und ich hoffe, dass das dann auch damit belohnt wird, dass der Parka zumindest noch halbwegs passt und für meine Fahrt zur Arbeit warm genug ist. Bei meinem Probemantel passt platzmäßig auch noch meine Fleecejacke darunter - also wäre eine Zwiebellösung für kältere Tage durchaus möglich. Für den Kragen und den Saum brauche ich noch eine kleine dünne Einlage als Verstärkung, aber für heute habe ich genug...


Wie es allen anderen in ihrem Kampf mit Schnittmustern, Einlagen und Zuschnitt geht, ist heute bei Lucy zu lesen.

Samstag, 6. Oktober 2012

Der Nikolaus ist da...

... das war der erste Kommentar, als ich meine erste Shelly angezogen habe. Und so ganz falsch ist es tatsächlich nicht... Nachdem ich bei den meisten Schnittmustern die Erfahrung gemacht habe, dass sie eher groß ausfallen, habe ich mich gleich für die kleinste Größe entschieden. Trotzdem finde ich sie einfach viel zu weit und groß - als Nikolaus mit dickem Bauch bestimmt richtig, aber für den Alltag für mich fühle ich mich darin nicht wohl.



Vielleicht war der Stoff nicht die beste Wahl und die Bündchen passen vom Stoff her auch nicht optimal dazu und es kringelt sich auch an der Naht, aber selbst in einer anderen Stoffversion wären mir die Ärmel einfach definitiv zu lang und weit - und das obwohl ich sehr gerne lange Ärmel habe.


Von der Grundidee finde ich das Shirt sehr schön und viele Shellys, die ich schon auf anderen Blogs gesehen habe, finde ich toll. Daher werde ich beim nächsten Versuch wohl ein bisschen modifizieren müssen, aber es wird hoffentlich hinhauen.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Häkelarmband

Vor einiger Zeit habe ich bei ravelry das Broomstick-Lace-Muster entdeckt und sofort auf meine To-Do-Liste gesetzt. Gleich zu Anfang ein großes Teil daraus zu häkeln, war mir dann doch zu riskant, also habe mich erst einmal an ein Armband gemacht. Das war schwuppdiwupps an einem Fernsehabend fertig und wird seitdem häufig getragen und es ist auch gleich noch ein zweites bei einem gemütlichen Kaffeenachmittag entstanden.


Als Verschluss habe ich kleine Perlen angenäht, die einfach durch die Randmaschen gezogen werden.


Wenn es dann mal ohne Perlen sein soll, kann man sie bequem nach unten drehen. Sie sind so klein, dass sie nicht weiter stören.


Was es heute noch so Kreatives gibt, kann man hier und hier bewundern.